Nutzung des Gebäudes - Ökonomische Aspekte

Heiz- und Kühlkosten

Die anfallenden Heiz- und Kühlkosten über die Lebensspanne von Wohngebäuden sind erheblich - nicht nur aus finanzieller Betrachtungsweise, sondern auch aus der Notwendigkeit heraus, CO2– Emissionen von Heizungsanlagen in Siedlungsgebieten zu senken. Die EU- Mitgliedstaaten sehen dies als einen wichtigen Bestandteil bei der Erfüllung des Kyotoabkommens.

Die anfallenden Heizkosten stehen in direkten Zusammenhang mit dem Energiebedarf des Gebäudes, welcher wiederum von mehreren Faktoren abhängt:

Tatsächlich kann die Wahl des zum Heizen oder Kühlen genutzten Energieträgers (Strom, Öl, Erdgas, erneuerbare Energiequellen wie Holz oder Solaranlagen und Fernwärme) ausschlaggebender sein für die Kosten als die Art der Wandkonstruktion. Strom ist oft die teuerste Heizenergie. Andere Alternativen umfassen Öl, Erdgas, erneuerbare Energie (Holz oder andere Biomasse, Solarenergie) und Fernwärme. Die zwei letztgenannten Möglichkeiten sind normalerweise billig, abhängig vom Standort und zukünftigen Trends.

Neue Entwicklungen in der Dachziegeltechnologie senken die Heizkosten des Hauses. Die zellartige Struktur neu entwickelter Dachelemente isolieren das Haus im Sommer und Winter. Es werden neue Solardachziegel als Wärmekollektoren entwickelt, die zur Erwärmung eines Fluids genutzt werden und dadurch erneuerbare Energie produzieren, die im Gebäude genutzt werden kann.




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